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Rhodos

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Faliraki

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Filerimos

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Kamiros

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Prasonisi

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Lindos

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Symi

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Drei Wochen Sonne pur

Urlaub auf der Insel Rhodos in Griechenland

Rhodos

Der Eingang zum Hafen von Rhodos ist der Punkt, wo früher der legendäre Koloß gestanden haben soll. Im Hafen kann man jeden Tag etwas Neues entdecken. Von hier aus legen Schiffe nach Piräus, Kreta und zu anderen Orten ab. Die Touristenschiffe fahren zu den Inseln Symi und Kos, nach Marmaris in die Türkei und um die Insel herum nach Lindos. Eine Fahrt kostet circa 30 DM, in die Türkei 100 DM. 5 Minuten vom Hafen entfernt ist das Zentrum, das mit seinen zahlreichen Geschäften und Restaurants eines der Highlights der Stadt ist.

Neben den Anlegestellen für die Touristenboote und dem Jachthafen, in dem vor allem Segelschiffe sind, gibt es auch eine Hafen für Kreuzfahrtschiffe. Am eindrucksvollsten sind die Segelschiffe, die öfters Rhodos ansteuern - besonders dann am Abend, wenn sie ihre Lichterketten einschalten.

Faliraki

Faliraki ist einer der bekanntesten Urlaubsorte auf der Insel. Er ist in wenigen Minuten mit dem Bus oder mit dem Taxi von der Inselhauptstadt Rhodos entfernt. Durch seine östliche Lage am Mittelmeer kann man die Sonne pur geniesen bei einem gemäßigten Wellengang. Wir haben im Hotel Esperos Village gewohnt. Ein sehr schönes Hotel, das nicht aus einem Kasten besteht, sondern aus vielen kleinen am Hang verteilten Häusern mit Blick auf das Meer. Zum Strand färt ein kostenloses Shuttle. Man kann dorthin aber auch laufen. In dem ursprünglich kleinen Fischerdorf gibt es ein paar Geschäfte und Schmuckläden, sowie einige Restaurants.

Filerimos

Dies ist der Name eines 267 Meter hohen Berges südwestlich der Hauptstadt Rhodos. In der Antike befand sich auf seinem Plateau die Akropolis der Stadt Ialysos. Heute sind noch zahlreiche Ruinen zu besichtigen.

Kamiros

Die Ausgrabungen von Kamiros sind zweifellos die bedeutendsten auf Rhodos. Sehr gut erkennt man noch die Struktur der ehemaligen Stadt. Kamiros ist neben Rhodos Stadt und Lindos die dritte antike Stadt auf der Insel. Ihre Blütezeit liegt schon 2600 Jahre zurück. Zu besichtigen sind die öffentlichen Gebäude am Ortseingang, der eigentliche Siedlungsbereich und das kleine Gipfelplataeu, die Akropolis. Der Weg hier hinauf lohnt sich trotz der Hitze, um die Zisterne aus dem 6. Jh. v. Chr. zu bewundern. Ein 20x10x4 m großes in den Felsen gebautes Bassin, das zur Wasserversorgung diente.
Eintritt: Studenten gratis

Prasonisi

Prasonisi, das ist der südlichste Punkt von Rhodos. Die kleine Halbinsel ist durch eine feinsandige Landenge mit dem Festland verbunden. Ein idealer Fleck zum surfen. Links die ägäis mit den schönen Wellen und rechts das ruhige Mittelmeer, aber genau kraftvollem Wind.

Ein ganzes Stück vor Prasonisi hört die Zivilisation in puncto Straße auf, dann gibt es nur noch die staubige Sandpiste, die um Felsen und Steine führt. Danach sollte man auf alle Fälle mal sein Auto waschen.

Lindos

Lindos ist die zweitgrößte Stadt auf der Insel und eine der drei antiken Städte. In Lindos gibt es alles - tolle Geschäfte, Bars, Restaurants, eine Burg und auch jede Menge Touristen. Doch wer hätte schon Lust bei 30 Grad auf die Burg zu laufen? Auf dem Foto sieht man den Höhenunterschied. Also sicher hat keiner dazu Lust. Darum gibt es das Lindos-Taxi. Das geht ganz einfach:
1. Man setzt sich auf den Esel, der das Taxi darstellt.
2. Man läßt sich von ihm bis vor die Burg tragen und
3. Man seigt wieder ab - fertig.
Mit viel Fantasie erkennt man an der Burgmauer ein Relief von einem Schiff. Den treffendsten Ausdruck für das Innere habe ich dort von einem österreicher gehört, er fragte so, was das denn hier für eine Geröllhalde sei. Da liegen Steine mit Inschriften einfachso rum.

Symi

Nach einer 2-stündigen Fahrt und der Besichtigung des Klosters Panormitis von Symi, wo es die komischsten Kekse der Welt gibt, gelangt man in den kleinen Hafen des Ortes, der wohl zu den markantesten Schönheiten der Dodekanes gehört. Man hat 4 Stunden Zeit, um die Altstadt zu besichtigen und zu Mittag zu essen. Wer das touristische Treiben nicht so mag kann die 380 Stufen den Hang hinauf steigen und den wunderbaren Blick über die Bucht genießen. Hier oben sind auch die Preise der Restaurants moderater. Kurz vor der Abfahrt lohnt sich der Kauf eines echten Schwamms von den hier lebenden Schwammtauchern, deren Stände am Hafen sind, da sie jetzt leicht zu einem Rabatt zu bewegen sind.

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